DIE KRISE PASSIERT JETZT⁠

Tödliche Hitzewellen in Indien und Pakistan.⁠
Fossile Energien werden weiter ausgebaut.⁠
Überschwemmungen werden häufiger, Stürme heftiger.⁠

DIE REBELLION PASSIERT JETZT⁠❤️✊🏽

KOMM MIT⁠!

19. Juni in Brüssel
17.-20. September in Berlin⁠

Menschen stehen gegen die Klimakrise auf.⁠
Überall auf der Erde gehen Menschen in Zivilen Ungehorsam.⁠
Im September blockieren wir im Herzen der Politik.⁠
Für das Überleben!⁠

#Brüssel, #Berlin⁠ und überall!❤️✊🏽

#HerbstRebellion #ActNow
#EsPassiertJetzt #ItsHappeningNow

@XRBerlin

Wieviel CO₂ wird wohl durch die Anreise, das Schilder drucken erzeugt?

Aufstehen, rumlaufen,festkelben.

Wie hilft „kollektive Rumschreierei“ dem Klima?

@nosi @XRBerlin
Gegenfrage: was hilft den deiner Meinung nach?
Also wie sollte man als Einzelperson oder Gruppe versuchen Einfluss darauf zu nehmen das das globale Artensterben oder die Klimakatastrophe abgemildert wird ?

@xr_bielefeld @XRBerlin

Ich habe mir z.B. einen Fahrradanhänger gekauft für Einkäufe, das Auto fährt noch mit der letzten Tankfüllung 2021.

Eins der Dinge, die→ich konkret beeinflussen kann←.
Ich sorge für Blüher im Garten, bei mir summt und brummt es (im Gegensatz zu den Nachbarn), sorge mich um Igel, Vögel, etc.

„Vor meiner Haustür“, statt in Brüssel oder sonstwo rumzulaufen.

Täte das jede:r, der da mitläuft, wäre es ein Gruppe, die tatsächlich was bewegt.

Für „Außenwirkung“→z.B. hier

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@nosi @XRBerlin
Bedeutet "hier" Mastodon oder fehlt der Link ?
Falls ersteres wird das nicht reichen um genügend Menschen zum Handeln zu bewegen.

Was den individualistischen Ansatz angeht. Das machen viele Menschen schon lange.

Geändert hat das wenig weil ein sparsames Leben schnell wieder ausglichen werden kann. Sei es durch Einzelpersonen oder Konzerne.

zeit.de/green/2021-12/klimakri

tagesschau.de/wirtschaft/unter

Wenn nicht durch eine Masenbewegung wie soll es sonst schnell zu Veränderung kommen ?

@xr_bielefeld @XRBerlin

»hier« steht für „alle, die ich in meinem Umfeld erreichen kann“ – also u.a. :mastodon:

Wenn das »viele Menschen schon lange« machen: Wozu/Warum muss dann noch demonstriert werden? → sind offenkundig „zu wenige“!

Mir sagen die Links, dass es Unternehmen gibt, die durch z.B. für Demos bedankte Busse/Autos eine Menge Kohle verdienen.

Demnach ist „Sparsamkeit“ genau das, was sie am härtesten trifft. Das als „Massenbewegung“ führt zwingend zum gewünschten Ergebnis.

@xr_bielefeld @XRBerlin

„Zum Handeln bewegen“: Ich habe „messbare Resultate“ bei mir und im Umfeld, wenn z.B. die Mülltonne nur noch zweimal im Jahr geleert werden muss.

Und ich habe „signifikante Reaktionen“ auf Leute, die mittels Nötigung „überzeugen“ wollen.

Rebellen erzeugt primär Widerstand gegen sich selbst. Statt der„Sache“ stehen die Rebellen im Fokus.

M.E. keine clevere Strategie. Was die Historie der Rebellion belegt.

Sie veranstalten „Karneval“.

go.nosi.de/1VwSJ

@nosi @xr_bielefeld

keine frage, individuell weniger ressourcen zu verbrauchen ist schon gut (in dieselbe kerbe schlägt z.B. auch vegane ernährung)

aber es reicht halt bei weitem nicht aus, wenn TUI und Flughansa mit paar millionen/milliarden gerettet werden anstatt Öffentliche Verkehrsmittel flächendeckend auszubauen.

Deine "messbaren Resultate" sind sehr klein verglichen mit dem "großen Ganzen", aus Gründen die du nicht ändern kannst.

Podcastempfehlung zu diesem Thema von den wundervollen Menschen von Ende Gelände: open.audio/library/tracks/1439

"Lara und Lumii fragen sich, wie unser individuelles (Konsum-)Verhalten die Klimakrise stoppen kann - oder ob das nicht ein Märchen ist, dass uns mehr schadet, als nützt. Wir sprechen darüber, wie sich unser persönlicher Umgang über die Jahre verändert hat, lernen wer den CO2-Fußabdruck eigentlich erfunden hat und sprechen mit Lena und Katharina von den Psychologists4Future darüber, wie wir aus der Schuld- & Schamfalle herauskommen."

@nosi @xr_bielefeld

und bzgl als Massenbewegung sprit sparen: das funktioniert bspw schon deshalb nicht so gut, weil halt leute trotzdem irgendwie zur arbeit kommen müssen und es da manchmal abhängigkeitsverhältnisse gibt, bspw wenn du auf dem Dorf lebst und die Zug/Bus Infrastruktur nicht so gut ist (ich weiß wovon ich spreche, ich komme selbst vom dorf)

@XRBerlin @xr_bielefeld

Wenn es »schon deshalb nicht so gut funktioniert« ist euch demnach klar, dass eure Aktionen völlig hirnfrei sind.

ES wäre zielführender, ihr würdet euch z.B. um die Organisation von Fahrgemeinschaften auf dem Land kümmern und damit ein Problem lösen, statt eins zu schaffen. Ihr könntet damit den Beweis erbringen, dass es angenommen wird und tatsächlich fehlt.
Die „Landpendler“ würden sich euch dann wohl anschließen.

Weil konstruktiv statt destruktiv.

@XRBerlin @xr_bielefeld
Kleine Ergebnisse sind mehr als keine. Vor allem im Gegensatzzu euren Klebe-Aktionen positiv. Hört auf, am Sekunden-Kleber zu schnüffeln.
Damit schießt ihr euch bei denen ins Abseits, die was bewegen können:

»Viele kleine Leute, die in vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern.« Afrikanische Weisheit.

„Wo festkleben“ hatte dabei keiner im Sinn. Laufende Motoren im von euch provozierten Stau sind euer fetter CO₂-Fußabdruck. Toll!

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