Come on, Klimabubble!
Das rocken wir!

braucht Mehrheiten und Unterstützung - auch in der Bevölkerung!
Jetzt die Bundestags- für bundesweiten Bürger*innenrat zeichnen!
epetitionen.bundestag.de/petit

@FFFDresden @fffhalle @FFFLeipzig @P4F_Leipzig @EndeGelaendeDD t.co/VLQZCz8Ywk

Hey, @TwitterDE @Twitter,

Warum ist der Account von @MuellerTadzio geblockt?
Macht den mal wieder frei!

@rosaluxstiftung @Ende__Gelaende @canislupusb

Achtung: Falsche Informationen!

In repräsentativ ausgelosten Bürger:innenräten werden anteilig genau soviele "Malocher-Kevins" und "Bionade-Anna-Lenas" sitzen wie in der dt. Bevölkerung.
Gerne auf der @buergerrat_de -Seite über Losverfahren informieren:
buergerrat.de/fileadmin/downlo twitter.com/UweNess/status/133

Komplette Studie hier:
fff.link/studie

Dies ist das Mindeste, was als Ziel gelten kann.

Um es nochmal deutlich zu machen:
Die Studie missachtet die Gerechtigkeitsfrage und geht mit dem 1,5°C-Limit bei 50%-Erfolgschance hohe Risiken ein.

55/55

Es sind weniger die technischen Grenzen, die über Erfolg oder Misserfolg entscheiden werden, sondern der gesellschaftl. und pol. Wille. Ist dieser gegeben, stehen der Erreichung von CO2-Neutralität bis 2035 keine unüberwindlichen Hindernisse entgegen.

54/n

Angemessene Beiträge zur Einhaltung der 1,5-°C-Grenze sind aber vor allem ohne eine breite Zustimmung und Teil-habe der Gesellschaft nicht möglich. Hierfür bedarf es insbesondere einer gerechten, auf soziale Aspekte achtenden Gestaltung der Zielerreichung.

53/n

Notwendig ist zudem, den Unternehmen die Möglichkeiten zu geben, den Transformationsprozess anzugehen, ohne ihre eigene Wettbewerbsfähigkeit zu gefährden.

52/n

Die skizzierten vielfältigen parallelen Herausforderungen zur Zielerreichung bis 2035 in allen Sektoren stellen jeweils für sich alleine schon große Herausforderungen dar und erfordern beispiellose politische Anstrengungen.

51/n

Ohne eine historische Fokussierung auf die Reduktion der CO2-Emissionen und eine Priorisierung von Klimaschutz in allen Politikbereichen dürfte das nicht zu schaffen sein.

50/n

SCHLUSSFOLGERUNGEN

Ein fairer Beitrag zur Einhaltung der 1,5-°C-Grenze kann nur noch geleistet werden, wenn die kommende Bundesregierung die Transformation in der oben beschriebenen Geschwindigkeit angeht.

49/n

- Die meisten neu eingebauten Heizungen müssen daher schon in den kommenden Jahren Wärmepumpen sein.

48/n

- Der Einbau fossiler Heizungen muss innerhalb kürzester Zeit, d. h. spätestens in der nächsten Legislaturperiode, beendet werden. Heute liegt der Anteil fossiler Heizungen noch bei fast 80 % aller Neuinstallationen, was das Ausmaß dieser Herausforderung verdeutlicht.

47/n

Selbst das ist jedoch noch nicht genug, weil Fachkräfte für die Umsetzung der Sanierungen fehlen. Es braucht also zusätzlich eine Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive im Handwerk.

46/n

- Für die Steigerung der energetischen Sanierungsrate ist ein umfassender Maßnahmenmix notwendig, der von Verpflichtungen zur Sanierung bei Verkauf oder Vererbung bis zu einer wirkungsvollen, sozial gerechten CO2-Bepreisung reicht.

45/n

GEBÄUDE

- Zentral fürs Erreichen von Klimaneutralität bis 2035 ist hier eine massive Steigerung der energet. Sanierungsrate auf die bislang beispiellose Höhe von 4% pro Jahr. Aktuell liegt diese bei lediglich 1%, womit selbst das Ziel der BReg von 2% weit verfehlt wird.

44/n

Verlagerung innereuropäischer Flüge auf die Schiene und weitere Etablierung von Online-Konferenzen
- Verwendung von ausschließlich synthetischen Kraftstoffen für den verbleibenden Flugverkehr ab 2035

43/n

Das entspricht dem Zubau von durchschnittlich 550 km Oberleitungen pro Jahr.

+ Flugverkehr +

- Beendigung des innerdeutschen Flugverkehrs
- Reduktion des internationalen Flugverkehrs um 25 %, vor allem durch

42/n t.co/TEOzi9EE1Q

- Ersatz der verbleibenden kleinen Lkw, vor allem durch Batteriefahrzeuge
- Ersatz der verbleibenden Sattelzüge durch Oberleitungs-Hybrid-Lkw; Dafür ist der Aufbau von 8000 km Oberleitungen auf Autobahnen bis 2035 notwendig.

41/n

(in Frankreich wurden 20 000 Euro für die Zulassung von besonders klimaschädlichen Pkw festgelegt).

+ Güterverkehr +
- Verlagerung von 30 % des Lkw-Verkehrs auf die Bahn. Dafür u.a. starke Erhöhung der Maut und Verwendung der Einnahmen für den Schieneninfrastrukturausbau

40/n

der Großteil der Pkw-Flotte bis 2035 aus Elektrofahrzeugen bestehen muss und Pkw mit Verbrennungsmotor ab Zulassung ca. zehn Jahre in Betrieb bleiben.
* Einführung einer Zulassungssteuer auf Autos nach einem konsequenten Bonus-Malus-System

39/n

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